5 Tipps für weißere Zähne ohne Bleaching

Für eine Blogparade von Zahnzusatzversicherungsvergleich.org durfte ich die V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste* testen, denn sie verspricht weißere Zähne ganz ohne chemisches Bleaching. Da ich selbst immer auf der Suche nach Tipps bin, meine Zähne etwas aufzuhellen, war ich direkt begeistert und habe nun zwei Wochen lang fleißig Zähne geputzt und einen Testbericht für euch verfasst. Zusätzlich gibt es auch noch meine fünf besten Tipps für weißere Zähne ohne Bleaching. V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste_Weiße Zähne ohne Bleaching_ (4)V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste_Weiße Zähne ohne Bleaching_ (1)Design, Verpackung und Inhalt

Ich bin ein wahres Verpackungsopfer und freue mich immer tierisch, wenn ich schöne Produkte entdecke, die man normalerweise nicht unbedingt zur Schau stellt – wie bei Zahnpasta. Eigentlich verstecke ich diese immer ganz hinten im Schrank – sieht ja nun nicht wirklich schön aus. Die V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste ist aber optisch ein echter Hingucker! Das Design und vor allem die türkise Farbe gefallen mir sehr und als Pumpspender sieht das ganze doch wirklich cool aus, oder was meint ihr? Leider ist das aussehen aber auch schon eines der wenigen Highlights der Zahnpasta, denn so cool der Pumpspender auch aussieht, genau so schwierig ist es auch damit den Inhalt gleichmäßig auf der Zahnbürste zu verteilen. Mit einer Hand kaum machbar, war es eine echte Herausforderung morgens und abends genug Zahnpaste auf die Bürste zu bekommen. Geschmacklich soll das ganze nach „Citrus Mint“ schmecken. Ich empfand den Geschmack der Zahnpaste als angenehm (zumindest besser als andere chemische Bleachings die ich für den Hausbedarf schon ausprobiert habe). Allerdings ist der Geschmack sehr dezent, so dass ich nach dem Zähneputzen oft noch ein zweites Mal mit einer frischeren Variante nachgeputzt habe, da ich sonst nicht dieses frische Gefühl im Mund hatte.V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste_Weiße Zähne ohne Bleaching_ (3)Mein Fazit:

Habe ich nach 14 Tagen testen einen Unterschied gesehen? Ja. War dieser nennenswert? Leider nein. Vor dem Spiegel meine ich, dass die Zähne tatsächlich heller geworden sind. Leider ist das Ergebnis aber wirklich geringfügig und kaum nennenswert. Positiv ist allerdings, dass nicht die üblichen Schleifpartikelchen für die Zahncreme genutzt werden, sondern Vitamin A, B6 und C. Ich werde die Zahnpaste zusätzlich zur normalen Zahnpaste weiter verwenden – vielleicht verändert sich das Ergebnis nach einer längeren Phase noch. Ich halte euch auf dem Laufenden!

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Auch ihr habt die Chance die V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste für euch zu testen. Macht einfach bei dieser kurzen Umfrage zum Thema „Zahnhygiene Routine“ mit und vielleicht gewinnt ihr einen der coolen Preise! V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste_Weiße Zähne ohne Bleaching_ (5)

5 Tipps für weißere Zähne ohne Bleaching

  1. Öl ziehen

Mein absoluter Geheimtipp und meiner Meinung nach die wirksamste Methode ist das „Oil-Pulling“ oder auch Öl-Ziehen. Dafür direkt nach dem Aufstehen (vor dem Zähneputzen, Frühstücken, Wasser trinken usw.) einen guten Esslöffel voll Öl (ich empfehle Kokos- oder Haslenussöl) in den Mund nehmen und dieses zwischen den Zähnen hin und her ziehen. Das Ganze macht ihr circa 20 Minuten (dabei duschen, anziehen und die Zeit geht schnell um) und spuckt das Öl dann in den Papierkorb, danach ganz normal Zähne putzen. Bei mir hat diese Technik einen Sofort-Effekt und die Zähne sind deutlich weißer als zuvor. Passt unbedingt auf, dass ihr das Öl nicht schluckt, denn durch das Öl-Ziehen werden jede Menge Gifte aus eurem Mundraum gespült. Oil-Pulling ist definitiv etwas, was ich euch auf täglicher Basis empfehlen würde. Zugegeben ich bin auch etwas faul und mache es nicht jeden Tag, aber schon drei bis vier Mal die Woche ist eine gute Orientierung. Welche positiven Effekte das Öl-Ziehen noch hat, und wie genau es funktioniert, findet ihr hier.

  1. Interdentalbürstchen und Mundwasser

Interdentalbürstchen gehören bei mir mittlerweile fest zur Routine. Zusammen mit einem guten Mundwasser, sorgt es ebenfalls für saubere und glänzende Zähne. Ich kann euch das Listerine Advanced White sehr empfehlen, denn es löst Verfärbungen und sorgt zeitgleich für einen guten Atem.

  1. Whitening-Zahnpasta

Mittlerweile existieren zahlreiche Zahnpasta-Marken, die nur geringe Mengen an aggressiven Schleifmitteln enthalten. Insbesondere wenn man unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte man eher auf solche Zahnpastas zurückgreifen (z.B. die V-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste oder Pearls and Dent).

  1. Backpulver

Kein Tipp für jeden Tag, da es den Zahnschmelz zu sehr angreift, aber wer schnell einen guten Effekt erzielen will, kann ein bisschen Backpulver auf der Zahnbürste verteilen und sich damit die Zähne putzen. Durch das Backpulver wird die Zahnoberfläche aufgeraut und Verfärbungen gelöst. Diese Methode ist allerdings wirklich nicht zur regelmäßigen Anwendung gedacht, da die Zähne schmerzempfindlicher und anfälliger für neue Verfärbungen werden können.

  1. Tee, Kaffee und Nikotin meiden

Zugegeben: Nicht gerade der einfachste Tipp – denn Tee und vor allem Kaffee gehören bei mir täglich dazu. Rauchen tue ich nicht und das finde ich nicht nur im Rahmen meiner Zahnpflege angenehm. Ein wenig auf seinen Kaffee- und Teegenuss zu achten, macht es aber definitiv einfacher gesunde und strahlende Beißerchen zu bewahrenV-White Vitamin Enriched Whitening Toothpaste_Weiße Zähne ohne Bleaching_ (2)

*Die Zahnpasta wurde mir für diesen Test kostenfrei zur Verfügung gestellt

 

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4 Comments

  1. 12. August 2015 / 9:23

    Hallo Rabea!

    Der Tipp mit dem Ölziehen ist ja interessant. Ich mach das ebenfalls mehr oder minder regelmäßig, hab allerdings noch nie drauf geachtet, wie die Zähne danach aussehen. Da werd ich wohl demnächst einen genaueren Blick in den Spiegel riskieren.
    Von der Backpulvermethode würde ich allerdings abraten – auch, wenn man sie nur selten nutzt. Es wird nämlich nicht nur Zahnschmelz aufgeraut, damit sich Verfärbungen lösen, sondern auch Zahnschmelz abgeschmirgelt. Und Zahnschmelz ist genau das, was unsere Zähne weiß erscheinen lässt. Das Dentin, das unter dem Zahnschmelz liegt (quasi der knochenähnliche Kern unserer Zähne) ist aber gelblich. Sprich: Egal, wie selten man Backpulver (oder gar Salz) zum raschen Aufhellen der Zähne nutzt – man läuft Gefahr, dass sie irgendwann deutlich gelber sind, als bei der Ausgangssituation.

    Liebe Grüße aus der Nachbarschaft,
    Steffi

    • Rabea
      12. August 2015 / 13:32

      Danke dir für den Hinweis! Das wusste ich gar nicht. Nee dann sollte man das vielleicht besser lassen. Achte mal beim Ölziehen drauf. Mir ist es tatsächlich sehr positiv aufgefallen :)

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